An der Universität Zürich wurde ein Symposium zu Nagasawa Rosetsu veranstaltet, zu dessen Anlass Minister Ikkatai ein Grusswort sprach

 

Am Samstag, den 20. Oktober besuchte Minister Katsuya Ikkatai von der Japanischen Botschaft das internationale Symposium "Rethinking the Life and Work of Nagasawa Rosetsu" und sprach ein Grusswort.

Das am 20. und 21. Oktober veranstaltete zweitägige Symposium wurde von der Abteilung Kunstgeschichte Ostasiens der Universität Zürich unter der Leitung von Professor Dr. Hans Bjarne Thomsen organisiert und fand zeitgleich zur Ausstellung "Rosetsu – Fantastische Bilderwelten aus Japan" im Museum Rietberg statt. Zum Symposium, welches bisher das grösste seiner Art ist, wurden auf dem Gebiet führende Akademiker aus Japan eingeladen.

Im offiziellen Begrüssungsteil sprachen Professor Dr. Michael Hengartner, Rektor der Universität Zürich, Minister Katsuya Ikkatai von der Japanischen Botschaft und Herr Herbert Haag, Präsident der Schweizerisch-Japanischen Gesellschaft.

In seiner Rede betonte Minister Ikkatai den wichtigen Beitrag des Symposiums zur Förderung des Verständnisses von Japan in der Schweiz auf akademischer Ebene und drückte den Wunsch aus, dass die herausragende Kunst von Nagasawa Rosetsu die Beziehungen zwischen Japan und der Schweiz auf kultureller wie auch auf wissenschaftlicher Ebene vertiefen möge.

Im Anschluss an die Begrüssungen wurde im Lichthof der Universität Zürich ein Apéro veranstaltet, bei dem ein reger Meiniungsaustausch in entspannter Atmosphäre zwischen den Teilnehmern und Vortragenden des Symposiums sowie den geladenen Gästen stattfand.

Weitere Informationen zum Symposium sind auf der Homepage der Universität Zürich angegeben.

 

Grusswort von Professor Dr. Michael Hengartner, Rektor der Universität Zürich

 

Grusswort von Minister Katsuya Ikkatai von der Japanischen Botschaft

 

 

Professor Dr. Hans Bjarne Thomsen stellt die Sprechenden vor

 

Grusswort von Herrn Herbert Haag, Präsident der Schweizerisch-Japanischen Gesellschaft