Durchführung von Kimono-Workshops

2026/3/18
Anprobieren eines Yukata
Vorstellung des Programms durch Professorin Yayoi Satsumoto, Yokohama National University
Am Donnerstag, 5. März wurden im Japan Information and Cultural Center (JICC) der Japanischen Botschaft in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe «Kimono Project», die sich in der Kanto-Region in Japan der Forschung zu Kleidung und Textilien widmet, Kimono-Workshops veranstaltet.
Im Rahmen der Workshops konnten die Teilnehmenden zunächst selber einen Yukata anprobieren. Anschliessend folgte ein Vortrag über die verschiedenen Arten von Kimonos und zu den Anlässen, bei denen Kimonos heutzutage getragen werden. Dabei wurde veranschaulicht,  wie das Erbe des Kimonos im Alltagsleben und der Kultur Japans weitergegeben wird.
Darauf folgte eine Einführung in den traditionellen japanischen Tanz. Die Besucherinnen und Besucher konnten Ausschnitte aus «Nagauta: The Mirror Lion, A Spring Entertainment» (Nagauta: Shunkyō Kagami Jishi) und «The Wisteria Maiden» (Fujimusume) miterleben und hatten die Möglichkeit, Mitate (symbolische Gesten bei denen mit Hilfe von Faltfächern oder der Kimonoärmel verschiedene Szenen evoziert werden) selbst auszuprobieren, beispielsweise um «Wellen» oder «Schmetterlinge» darzustellen.
Zum Abschluss gab es Zeit für Erinnerungsfotos und einen gegenseitigen Austausch, was zu einer lebhaften Interaktion zwischen den teilnehmenden Gästen und den Mitgliedern des «Kimono Project» führte.
Vortrag von Professorin Emeritus Hiroko Kawabata, Saitama University
Vortrag von Frau Sachie Oya, Tokyo Kasei Gakuin University
Präsentation eines Furisode
Teilnehmende folgen dem Vortrag
Japanische Tanzvorführung
Gegenseitiger Austausch nach dem Workshop
Die Mitglieder des «Kimono Project»