Eröffnungsfeier der Sonderausstellung «Die Seele von Sumi-e: Internationale Perspektiven in Tusche»
2026/5/20
Grusswort vom Direktor des Japan Information and Cultural Center, Herrn KAWAHARA Tsuyoshi
Ansprache von Frau Malgorzata Tohkou Olejniczak
Am Mittwoch, 6. Mai fand im Japan Information and Cultural Center (JICC) der Japanischen Botschaft die Eröffnung der Sonderausstellung «Die Seele von Sumi-e: Internationale Perspektiven in Tusche» statt.
Nachdem die Besucher schon erste Einblicke in die Ausstellung erhalten und sich beim Apéro unterhalten konnten, leitete der Direktor des JICC, Herr KAWAHARA Tsuyoshi, die Eröffnungsfeier mit einem Grusswort ein. Dabei sprach er Frau Malgorzata Tohkou Olejniczak und allen beteiligten Künstlerinnen und Künstler seinen herzlichen Dank für die freundliche Zusammenarbeit aus. Frau Olejniczak hob daraufhin in einer kurzen Ansprache besondere Aspekte der Ausstellung hervor und gab Erklärungen zur japanischen Tuschmalerei. Anschliessend wurden von den Ausstellenden Herr Roberto Necco aus Italien, Frau Nora Hamucska aus England, Frau Marie-Christine Thury aus der Schweiz und Frau Rita Böhm aus Deutschland nach vorne gebeten, um im Dialog mit Frau Olejniczak über ihre Beziehung zur japanischen Tuschmalerei zu sprechen. Zum Schluss gab auch Frau Olejniczak dem Publikum preis, was für sie der Auslöser war, sich der Sumi-e Kunst zu widmen.
Nach der Eröffnungsfeier fanden alle Gäste noch einmal Zeit, sich näher mit den ausgestellten Kunstwerken auseinanderzusetzen. Die Ausstellung fand bei den zahlreichen Gästen grossen Anklang. Diese Ausstellung mit Tuschezeichnungen ist noch bis zum 23. Juni zu sehen.
Nachdem die Besucher schon erste Einblicke in die Ausstellung erhalten und sich beim Apéro unterhalten konnten, leitete der Direktor des JICC, Herr KAWAHARA Tsuyoshi, die Eröffnungsfeier mit einem Grusswort ein. Dabei sprach er Frau Malgorzata Tohkou Olejniczak und allen beteiligten Künstlerinnen und Künstler seinen herzlichen Dank für die freundliche Zusammenarbeit aus. Frau Olejniczak hob daraufhin in einer kurzen Ansprache besondere Aspekte der Ausstellung hervor und gab Erklärungen zur japanischen Tuschmalerei. Anschliessend wurden von den Ausstellenden Herr Roberto Necco aus Italien, Frau Nora Hamucska aus England, Frau Marie-Christine Thury aus der Schweiz und Frau Rita Böhm aus Deutschland nach vorne gebeten, um im Dialog mit Frau Olejniczak über ihre Beziehung zur japanischen Tuschmalerei zu sprechen. Zum Schluss gab auch Frau Olejniczak dem Publikum preis, was für sie der Auslöser war, sich der Sumi-e Kunst zu widmen.
Nach der Eröffnungsfeier fanden alle Gäste noch einmal Zeit, sich näher mit den ausgestellten Kunstwerken auseinanderzusetzen. Die Ausstellung fand bei den zahlreichen Gästen grossen Anklang. Diese Ausstellung mit Tuschezeichnungen ist noch bis zum 23. Juni zu sehen.
Herr Roberto Necco
Frau Nora Hamucska
Frau Marie-Christine Thury
Frau Rita Böhm
Die Gäste betrachten die Kunstwerke
Die Gäste betrachten die Kunstwerke
