Veranstaltung des 2. «Japan-Schweiz Symposiums über fermentierte Lebensmittel»
2026/10/1
Grusswort von Botschafter Iijima
Grusswort von Botschafter Iijima
Grusswort von Prof. Nyström von der ETH Zürich
Vorstellung der Referenten durch Prof. Ogasawara
Vorstellung der Referenten durch Dr. Vaucher
Am 11. September nahm Botschafter Iijima an der zweiten Ausgabe des Symposiums «The Power of Fermentation: Japan’s Tradition and Science in Switzerland» an der ETH Zürich teil und hielt eine Eröffnungsrede. Am Symposium, das von der Nagaoka University of Technology organisiert und vom Laboratory of Food Biochemistry der ETH Zürich sowie der Japanischen Botschaft mitveranstaltet wurde, nahmen über 100 Forscherinnen und Forscher sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gastronomiebranche aus Japan und der Schweiz teil. Dabei wurden die neuesten Forschungsergebnisse zu fermentierten Lebensmitteln wie Sake, Miso, Wein und Käse vorgestellt.
The 2nd "The Power of Fermentation": Japan's Tradition and Science in Switzerland
In seinem Grusswort zur Eröffnung wies Botschafter Iijima darauf hin, dass Japaner und Schweizer neben zahlreichen Gemeinsamkeiten wie Fleiss, Genügsamkeit und Regelbewusstsein auch grossen Wert auf die Bewahrung und Weiterentwicklung ihrer jeweiligen Traditionen legen, einschliesslich ihrer Esskultur, wofür er fermentierte Lebensmittel als ein gutes Beispiel aufführte.
Im Rahmen des Symposiums hielt Prof. Nyström von der ETH Zürich eine Begrüssungsrede. Anschliessend stellten Prof. Ogasawara von der Nagaoka University of Technology und Dr. Vaucher von COI-NEXT Switzerland die Referenten aus Japan und der Schweiz vor. COI-NEXT Switzerland ist der Schweizer Standort des Forschungsprojekts der Nagaoka University of Technology. Zu japanischen fermentierten Lebensmitteln hielten der Fermentationsdesigner Ogura und Prof. Fukuzaki von der Sojo University Vorträge. Seitens der Schweiz sprachen Dr. Ricci und Dr. Goldhirsch von Wiedikoji sowie Prof. Bokulich von der ETH Zürich. Anhand spannender Erläuterungen und Slides gaben sie Einblicke in die Kultur und Forschung im Bereich fermentierter Lebensmittel in beiden Ländern.
The 2nd "The Power of Fermentation": Japan's Tradition and Science in Switzerland

In seinem Grusswort zur Eröffnung wies Botschafter Iijima darauf hin, dass Japaner und Schweizer neben zahlreichen Gemeinsamkeiten wie Fleiss, Genügsamkeit und Regelbewusstsein auch grossen Wert auf die Bewahrung und Weiterentwicklung ihrer jeweiligen Traditionen legen, einschliesslich ihrer Esskultur, wofür er fermentierte Lebensmittel als ein gutes Beispiel aufführte.
Im Rahmen des Symposiums hielt Prof. Nyström von der ETH Zürich eine Begrüssungsrede. Anschliessend stellten Prof. Ogasawara von der Nagaoka University of Technology und Dr. Vaucher von COI-NEXT Switzerland die Referenten aus Japan und der Schweiz vor. COI-NEXT Switzerland ist der Schweizer Standort des Forschungsprojekts der Nagaoka University of Technology. Zu japanischen fermentierten Lebensmitteln hielten der Fermentationsdesigner Ogura und Prof. Fukuzaki von der Sojo University Vorträge. Seitens der Schweiz sprachen Dr. Ricci und Dr. Goldhirsch von Wiedikoji sowie Prof. Bokulich von der ETH Zürich. Anhand spannender Erläuterungen und Slides gaben sie Einblicke in die Kultur und Forschung im Bereich fermentierter Lebensmittel in beiden Ländern.
Vortrag von Herrn Ogura (oben), Vortrag von Prof. Fukuzaki (unten)
Vortrag von Dr. Ricci und Dr. Goldhirsch (oben), Vortrag von Prof. Bokulich (unten)
Während des Symposiums
Koto-Konzert zur Eröffnung (Koto-Meisterin Hayashi (Ikutaryu), Frau Schmid)
Toast von Prof. Yamaguchi
Networking-Apéro
Im Anschluss an das Symposium fand in einem Nebengebäude der ETH Zürich ein Networking-Apéro für die Teilnehmenden statt. Nach einem Toast von Prof. Yamaguchi von der Nagaoka University of Technology wurden fermentierte Lebensmittel wie Sake, Miso, Mirin und Shochu sowie Onigiri und Cracker, die aus dem für Nagaoka bekannten Reis hergestellt wurden, serviert. Die zahlreichen Teilnehmenden hatten dabei die Gelegenheit, japanische Lebensmittel selber zu erleben.
Stand zu japanischem Reis und fermentierten Lebensmitteln am Japanfest im Bernischen Historischen Museum
Stand zu japanischem Reis und fermentierten Lebensmitteln am Japanfest im Bernischen Historischen Museum
Zudem wurde im Rahmen des Japanfests in Bern, das am 12. und 13. September im Bernischen Historischen Museum in Zusammenarbeit mit der Japanischen Botschaft stattfand, ein Stand der Stadt Nagaoka und der Nagaoka University of Technology eingerichtet. Dieser bot eine Gelegenheit, den zahlreichen Besuchenden aus der Schweiz die Vorzüge von japanischem Reis und fermentierten Lebensmitteln näherzubringen.
